16.10.2019
Kriminelle bekämpfen, nicht Traditionen!

Ein Messerverbot verhindert keine Gewalttaten! Die FREIEN WÄHLER beziehen klare Position. Generalsekretärin Susann Enders betont: „Hubert Aiwanger hat Recht. Eine weitere Verschärfung des Waffenrechts würde die falschen Personen und Einrichtungen treffen!"

München. Zur Diskussion „Messerverbot auf öffentlichen Plätzen“ beziehen die FREIEN WÄHLER Bayern weiter klar Position: Der Vorstoß der Länder Bremen und Niedersachsen für ein Messerverbot in der Öffentlichkeit packt mitnichten die Wurzel an. „Es verhindert keine Gewalttaten!“, betont Susann Enders, Generalsekretärin am Mittwoch in München.
Vieles könne zur Waffe werden – auch ein Auto, so Enders weiter.

Enders stellt klar: „Hubert Aiwanger hat Recht. Eine weitere Verschärfung des Waffenrechts würde die falschen Personen und Einrichtungen treffen – nämlich unsere Schützenvereine, Schießsportvereine, Trachtengruppen und alle anständigen normalen Bürger. Wir FREIE WÄHLER stehen im Gegensatz zu Rot-Grün an der Seite dieser Menschen. Wir lassen unsere Trachtler, Schützen oder auch Handwerker nicht unter falschen Verdacht stellen.“


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Christoph Hollender, Leiter Presse und Kommunikation
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
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