02.09.2019
"Unten beginnt es, ehrliche Politik zu machen!" Tausende Besucher kommen zum politischen Gillamoos der FREIEN WÄHLER

Ein Bayern ohne die FREIEN WÄHLER ist nicht möglich! Zum traditionellen politischen Gillamoos der FREIEN WÄHLER im Montagvormittag in Abensberg kamen Tausende Menschen, mehr als je zuvor. "Wir stehen für die Bürger. Wir stehen für die Heimat", betont Hubert Aiwanger.

Abensberg. Ein Bayern ohne die FREIEN WÄHLER ist nicht möglich! Zum traditionellen politischen Gillamoos der FREIEN WÄHLER im Montagvormittag in Abensberg kamen Tausende Menschen, mehr als je zuvor. Das aus gutem Grund: Denn Generalsekretärin Susann Enders, Landesvorsitzender und stellv. Bayerischer Ministerpräsident Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber machten als Redner auf der Bühne klar: Die FREIEN WÄHLER sind die Graswurzelbewegung in Bayern aus der Großes wächst. "Wir haben unsere Kraft in den Kommunen. Und darauf sind wir stolz", betonte Enders. 

"Diese kommunale Familie wie die der Freien Wähler ist die ehrlichste Familie! Unten beginnt es, ehrliche Politik zu machen!" 

Anders als anders Parteien leisten die FREIEN WÄHLER seit Jahren Sachpolitik, für Menschen und die Regionen. Das zahlt sich jetzt aus. Umweltminister Thorsten Glauber heizte in einer flammenden Rede ein. "Diese kommunale Familie wie die der Freien Wähler ist die ehrlichste Familie! Unten beginnt es, ehrliche Politik zu machen! Wir produzieren keine öffentliche Skandale!"  

Klare Worte von Glauber zur Umwelt- und Klimapolitik: "Beim Natur- und Umweltschutz darf man nicht die ganze Last auf eine Berufsgruppe schieben! Natur- und Umweltschutz gibt es jedoch auch nicht zum Nulltarif." Mit kritischen Worten in Richtung AfD unterstrich Glauber deren Unwichtigkeit in Bayern. "Wer im Landtag bei einer Trauerminute eines ermordeten deutschen Politikers nicht aufsteht, hat im Landtag nichts verloren." 

"Es ist ein Segen für Bayern, dass hier keine Grünen an einer Regierung beteiligt sind"

Auch Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender, nahm andere Parteien scharf ins Visier: "Es ist ein Segen für Bayern, dass hier keine Grünen an einer Regierung beteiligt sind." Denn: Politik für Bayern, die Regionen, für Familien, Klima und Umwelt dürfe man keine Träumern überlassen, die Umweltschutz predigen und selbst zum Eisessen nach Kalifornien fliegen. "Großstadtökologen" wie die Grünen sind nicht authentisch beim Thema Umweltschutz, wollen andere aber bevormunden. An die Grünen: "Macht doch mal ein Praktikum am Bauernhof. Viele von den Grünen haben noch nie in ihrem Leben eine echte Sau gesehen, höchstens ein Marzipanschweinchen."

"Wir stehen in Brandenburg bereit, Verantwortung zu übernehmen"

Zu Landtagswahl in Brandenburg und Sachsen stellte Aiwanger klar: "Wir stehen in Brandenburg bereit, Verantwortung zu übernehmen, so wie wir es in Bayern schon bewiesen haben." Die FREIEN WÄHLER ziehen in Brandenburg in den Landtag ein. Zu Sachsen: "Die AfD-Wähler haben in Sachsen eine bürgerliche Regierung unmöglich gemacht." Der Einzug der FREIEN WÄHLER in ein neues Länderparlament zeigt, die FREIEN WÄHLER sind endgültig im Bund angekommen. "Wir sind Garanten für gesunden Menschenverstand", so Aiwanger. Das zahle sich aus. "Wir stehen für die Bürger. Wir stehen für die Heimat." Das ist wohl ein Grund, warum Medien über die FW in Teilen nicht berichten, monierte Aiwanger von Tausenden Zuschauern, die sich über die teilweise Missachtung der FREIEN WÄHLER auf Bundesebene in der Berichterstattung ärgerten. "Dass die Medien die FREIEN WÄHLER ausblenden, sei unfair und undemokratisch", kritisierte Aiwanger. Auf Augenhöhe muss über die Freien Wähler berichtet werden. 

Verfehlte Zuwanderungspolitik von Angela Merkel

Auf Bundesebene braucht es dringend FREIE WÄHLER, auch, um die verfehlte Zuwanderungspolitik von Angela Merkel und der GroKo zu korrigieren. "Wer bei uns wirklich Schutz sucht, arbeitet und sich friedlich einbringt, ist herzlich willkommen. Aber wer mit Pflastersteinen auf Polizisten schmeißt, der hat in unserem Land nichts verloren!" Aiwanger weiter: "Wir wollen ein Bayern und ein Deutschland, in dem man das Wort Heimat offen aussprechen kann. Ohne, dass es eine Polarisierung von Links oder Rechts gibt!"

In Bayern zeigt sich, dass ein Land, in dem die FREIEN WÄHLER regieren, am besten läuft. "Wir bringen vieles auf den Weg", sagt Aiwanger. "Mehr als je in Bayern bewegt wurde!" Sei es der Hebammen-Bonus von 5000 Euro, die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge bis hin zur einer Revolution bei der Energiepolitik. Noch nie werden in Bayern so viele Solaranlagen in Betrieb gehen, wie mit den FREIEN WÄHLERN. Am 5. September wird Hubert Aiwanger außerdem das Wasserstoffzentrum in Nürnberg eröffnen. 


Pressekontakt:
Christoph Hollender, Leiter Presse und Kommunikation
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
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