29.04.2019
FREIE WÄHLER lehnen seit jeher Großspenden von Konzernen ab!

Nach der Ankündigung von Daimler, Großspenden zu streichen - Aiwanger: „Großspenden sind Wettbewerbsverzerrung, das ist nicht im Sinne der Demokratie!“ 

München. Die Ankündigung des Autokonzerns Daimler, seine Geldspenden an Parteien zu streichen, sorgt für Unruhe in der Parteienlandschaft. Ein CDU-Politiker nennt die Entscheidung von Daimler „Demokratie gefährdend“. Die FREIEN WÄHLER sehen darin das Gegenteil: Der Wegfall von Großspenden an Parteien führt zur Förderung der Demokratie, weil Großspenden Wettbewerbsverzerrung zugunsten der Spendenempfänger bewirkt. Hubert Aiwanger,  Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern und Bayerischer Wirtschaftsminister, sagt: „Die FREIEN WÄHLER waren schon immer gegen Großspenden von Konzernen.“ Die Sorgen und Themen der Bürger seien maßgebend, Großspenden hinterließen den Eindruck der versuchten Einflussnahme - so sehen die FREIEN WÄHLER Demokratie.

Die FREIEN WÄHLER lehnen seit jeher als nahezu einzige Partei Großspenden aus der Industrie ab. Dieses Markenzeichen zeichnet die FREIEN WÄHLER auch deshalb aus, weil Sie es trotz dieses Wettbewerbsnachteils in eine Landesregierung geschafft haben. 
Politik soll für Menschen und nicht für Geldgeber gemacht werden, sind die FREIEN WÄHLER überzeugt. Diese Überzeugung macht die FREIEN WÄHLER anders als andere Parteien in Bayern/Deutschland einzigartig.

Natürlich müssen auch Interessen von Konzernen, die für Arbeitsplätze sorgen, berücksichtig werden. Das muss aber unabhängig von Großspenden von der Politik gewährleistet sein, wenn es im volkswirtschaftlichen Interesse liegt, so Aiwanger abschließend.
 


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Christoph Hollender, Leiter Presse und Kommunikation
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